Skip to content

Evonik Industries
Suche Suche

Skip over generic navigation

  • www.evonik.com
  • Language
    • English
    • Deutsch
    • 简体

Skip over primary navigation

ACEMATT® | HOMEACEMATT® | HOME
  • Über ACEMATT®Über ACEMATT®
  • Produkte & ServiceProdukte & Service
  • AnwendungsbereicheAnwendungsbereiche
  • KontaktKontakt

Skip over visual

Skip over functional column



Skip over functional column

ACEMATT®

  • Farben & Lacke
  • Kunststoffe
  • Druckfarben
  • Anwendungsbereiche
  • Kunststoffe

Kunststoffe

ACEMATT® OP 278

Wirkt als Mattierungsmittel vor allem in Kunststofffolien, die aus PVC (mit und ohne Weichmacher), ABS und PUR bestehen. Auch PS und SAN werden erfolgreich mattiert.

ACEMATT® OP 278 reduziert schon bei geringer Einsatzmenge - wir empfehlen ca. 1,0 Gew. % - den Restglanz von kalandrierten Folien deutlich. Man erreicht durch den Einsatz von ACEMATT® OP 278 auch die Erhöhung der Oberflächenrauigkeit, "trockenen Griff" und eine attraktive Oberflächenstruktur. Auch bei Blasfolien kann ACEMATT® OP 278 eingesetzt werden. Die Mattierung durch ein Additiv wie ACEMATT® OP 278 ermöglicht den schnellen Produktwechsel in Folienanlagen - ohne lange Rüstzeiten. Die Mattierung durch ACEMATT® OP 278 ist auch bei Weiterverarbeitung von Folien (Reckverfahren) stabil.

ACEMATT® OP 278 ist ein Copolymer aus den Monomerbausteinen Methylmethacrylat (MMA), Styren (S) und Butylacrylat (BA). Die mattierenden Teilchen (BA, S) sind in eine Matrix aus PMMA eingearbeitet und werden während der Aufbereitung der Kunststoffmischung (z.B. dryblend) durch Scherung freigesetzt.

ACEMATT® OP 278 ist ein gut rieselndes Pulver hoher Schüttdichte, das leicht in Dryblends und Vormischungen aller Art eingearbeitet werden kann.

SIPERNAT® 50 S und SIPERNAT® 310

Wirken als Mattierungsmittel in thermoplastischen Kunststoffen wie z.B. PE, PP und ABS.

Durch den Zusatz von ca. 5 Gew. % SIPERNAT® 50 S und SIPERNAT® 310 kann der Restglanz von extrudierten Halbzeugen reduziert werden. Der resultierende Mattierungseffekt wird neben der Einsatzkonzentration des Mattierungsmittels auch durch das angewandte Verarbeitungsverfahren beeinflusst. Im Spritzgießverfahren sind in der Regel höhere Einsatzkonzentrationen als im Extrusionsverfahren erforderlich. Hier haben insbesondere die gewählten Spritzgießparameter und die Werkzeugoberfläche einen Einfluss auf den Mattierungseffekt.

SIPERNAT® 50 S und SIPERNAT® 310 sind synthetische, amorphe gefällte Silica, welche zur Entfaltung ihres Mattierungseffektes ausreichend dispergiert werden müssen. Hierzu empfehlen wir zunächst die Herstellung eines Compounds (z.B. Doppelschneckenextruder).

 
  • Downloads
  • Kontakt
  • Sitemap
  • Impressum
  • Rechtliche Hinweise
  • Datenschutz
  • Drucken
  • Weiterempfehlen